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Mit einer Wärmepumpe kann in der Erde auf niedrigem Temperaturniveau gespeicherte Wärmeenergie auf eine für die Raumheizung und Warmwasserbereitung nutzbare Temperatur „gepumpt“ werden. Die Funktionsweise ist z.B. mit der eines Haushaltskühlschrankes vergleichbar, mit dem Unterschied, dass mit einer Wärmepumpenanlage nicht die erzeugte Kälte, sondern die am Kondensator abgegebene Wärme genutzt wird. Mit Hilfe dieser zukunftsweisenden Heiztechnik können große Mengen an Energie und CO2 Emissionen eingespart werden. Eine Wärmepumpe kann heute in einem Neubau meist wirtschaftlich betrieben werden. Das bedeutet, die beim Einbau entstehenden Mehrkosten werden in einem überschaubaren Zeitraum von ca. 6 bis 10 Jahren durch die deutlich geringeren Energiekosten kompensiert.

Dabei ist eine Steigerung der Heizenergiepreise nicht mit eingerechnet!

Berechnung nach VDEW und GEMIS: Nutzungsgrade und Emissionen von Heizsystemen; FAM 12/98
Werte Fußbodenheizung bei max. 35°C, Radiatorenheizung bei max. 50°C Vorlauftemperatur.
Richtwerte unverbindlich.

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