Bei einer Luftwärmepumpe nimmt der Wirkungsgrat bei Außenten-peraturen unter +4°C rapide ab und sie arbeitet dann nicht mehr effektiv. Gerade bei niedrigen Außentemperaturen, wenn die größte Menge an Heizenergie gebraucht wird, arbeitet eine Luftwärmepumpe uneffektiv und mehr oder weniger als reine Stromheizung.
Bei einer Wärmepumpe mit Erdwärmenutzung wird auch bei niedrigen Außentemperaturen ständig Erdwärme zur Verfügung gestellt. Sie arbeitet also auch bei Minustemperaturen effektiv, also dann wenn Heizenergie benötigt wird.
Die niedrigeren Anschaffungskosten einer Luftwärmepumpe sind nach einigen Heizperioden bereits aufgebraucht wärend eine Erdwärmesonde eine Lebensdauer von ca. 80 Jahren hat.
Viele Wärmepumpenhersteller bieten auch bereits Module für Wärmepumpen an, mit denen im Sommer die Erdwärmesonde zur kostenlosen Kühlung genutzt werden kann.
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